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Liebe Leserinnen und Leser,

Zweifel gehören für Miriam Hackländer genauso zum Glauben wie Hoffnung und Gebet.

Im Interview spricht die angehende evangelische Pfarrerin darüber, warum sie sich für Selbstermutigung und Gleichberechtigung einsetzt, weshalb sie Gott gerade in schwierigen Zeiten an ihrer Seite weiß – und warum sie jedem Menschen Mut macht, einfach zu beten.

Es ist erst zwei Monate her, da hat Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann über die leeren Akkus seiner Kamera geschrieben – und darüber, dass wir selbst auch immer wieder gut für uns selbst, für Leib und Seele sorgen müssen, gewissermaßen also unsere eigenen Akkus wieder aufladen.

In der Fortsetzung sieht Jürgen Hoffmann eine kleine Art Auferstehungsgeschichte und die Botschaft: Gib nicht zu früh auf!

Darüber hinaus teile ich wie gewohnt einige Gedanken – vielleicht finden Sie darin etwas, das Sie stärkt oder das Sie weitergeben möchten.

Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen und euch
Achim Beiermann
Bibelerzählerin aus Leidenschaft

Tagesgebet

Guter Gott, dieser Sonntag schenkt mir Zeit zum Aufatmen. Danke für die Ruhe, die mich neu sammeln lässt, und für deine Nähe, die mich durch alle Tage begleitet. Hilf mir, das Gute wahrzunehmen und nicht nur auf das zu schauen, was mir Sorgen bereitet. Schenke mir Zuversicht für die neue Woche und ein Herz, das offen bleibt für die Menschen, denen ich begegne.
Amen.

„Ich wollte schon als Kind Pfarrerin werden“

von Achim Beiermann

Miriam Hackländer ist evangelische Theologin und arbeitet mit großer Leidenschaft auf ihr Ziel hin, Pfarrerin zu werden. Sie setzt sich dabei besonders für Selbstermutigung und Feminismus ein. Ihr Anliegen ist es, christliche Werte für eine junge Generation lebendig, ehrlich und relevant zu machen. Als Hilfsmittel nutzt sie ihren Instagramauftritt @zwischen_himmel_und_hoelle, dem über 3.000 Menschen folgen, sowie den YouTube-Kanal „Hier“ mit …

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Miriam Hackländer

Akku leer! – die Fortsetzung

Pfarrer Jürgen Hoffmann Akku leer
von Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann

Eine Auferstehungsgeschichte und die Botschaft: Gib nicht zu früh auf! Es ist erst zwei Monate her, da habe ich über die leeren Akkus meiner Kamera geschrieben - und darüber, dass wir selbst auch immer wieder gut für uns selbst, für Leib und Seele sorgen müssen, gewissermaßen also unsere eigenen Akkus wieder aufladen. Weil es sonst nämlich sein kann, dass es nicht beim leeren …

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Wenn Schuld uns nicht mehr loslässt

von Achim Beiermann

Immer wieder erreichen mich Gebetsanliegen von Menschen, die Schuld auf sich geladen haben. Manche dieser Nachrichten handeln von Dingen, bei denen ich spontan denke: „Mensch, mach dir darüber doch keine Gedanken mehr! Das ist doch Schnee von gestern!“. Da hat zum Beispiel jemand vor Jahren eine unbedachte Bemerkung gemacht oder einen Freund enttäuscht und trägt das noch immer mit sich …

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Schuld und Vergebung leere Stühle

Einer trage des anderen Last – aber wie?

Einer trage des anderen Last
von Achim Beiermann

Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.Galater 6,2 Vor einigen Wochen erreichte mich ein Gebetsanliegen, das mich lange nicht losgelassen hat. Eine Mutter schrieb mir von ihrer fünfzehnjährigen Tochter. Lange hatte sie die Anzeichen verdrängt oder sich selbst Erklärungen zurechtgelegt. Zunächst verschwanden nur Kleinigkeiten. Ein paar Euro aus dem Portemonnaie. Hier und da etwas aus …

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