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Liebe Leserinnen und Leser,
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Das Geschenk des Lebens zurückgeben? Kaum eine Frage berührt existenziellere Themen als die nach dem selbstbestimmten Sterben. Für mein neues Interview habe ich mit Wega Wetzel, der Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), gesprochen – über assistierten Suizid, Menschenwürde, Selbstbestimmung am Lebensende und die Frage, ob Humanismus und christlicher Glaube trotz unterschiedlicher Positionen miteinander im Gespräch bleiben können.
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Ein Sonnenuntergang an der Nordsee, ein altes Abendlied und ein Gedanke, der noch lange nachklingt: Dort, wo die Sonne für uns untergeht, bringt sie anderen Menschen das Licht. Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann lädt mit seinem neuen Beitrag dazu ein, einen Moment innezuhalten und den Blick auf das Wesentliche zu richten.
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Darüber hinaus teile ich wie gewohnt einige Gedanken – vielleicht finden Sie darin etwas, das Sie stärkt oder das Sie weitergeben möchten.
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Einen schönen Sonntag wünscht euch und Ihnen
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Tagesgebet
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Guter Gott, ein neuer Sonntag schenkt mir Zeit zum Innehalten. Die vergangene Woche liegt hinter mir, mit allem, was gelungen ist und was offen geblieben ist. Danke, dass du mich begleitet hast. Öffne mein Herz für die kleinen Zeichen deiner Nähe und schenke mir Vertrauen für alles, was vor mir liegt. Lass mich mit Hoffnung in die neue Woche gehen und ein Segen für die Menschen sein, denen ich begegne. Amen.
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„Das Geschenk des Lebens zurückgeben?“ – Ein Gespräch über assistierten Suizid am Lebensende
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Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ist die älteste und größte Bürgerrechts- und Patientenschutzorganisation in Deutschland und setzt sich seit 1980 für die Selbstbestimmung am Lebensende ein. Dieses Anliegen unterstützt sie unter anderem durch die Vermittlung einer ärztlichen Freitodbegleitung (assistierter Suizid), einer rechtssicheren Patientenverfügung und weiteren Angeboten. Ich freue mich, dass Frau Wetzel sich als Pressesprecherin der DGHS die Zeit genommen …
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Die Sonne sinkt – und bringt anderen Menschen das Licht
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von Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann
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Vor einiger Zeit habe ich einen besonders wunderbaren Sonnenuntergang erlebt. Nein, nicht bei uns in Düsseldorf, sondern an der Nordsee, auf Norderney – am Weststrand. Also da, wo hinter dem Meer nichts kommt und die Sonne buchstäblich im Meer versinkt. Es gibt diese wunderschönen Namen für die verschiedenen Phasen: „Goldene Stunde“ und „Blaue Stunde“. Insbesondere Fotografen kennen diese Begriffe. Faszinierend …
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Wetten, dass es Gott gibt und Beten hilft?!
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Mehr als 2.500 Menschen haben sich in den vergangenen fast sechs Jahren mit ihren Gebetsanliegen an mich gewandt. Mit ihren persönlichen Sorgen und Nöten, die manchmal kaum auszuhalten sind: Krankheit, Drogensucht, plötzlicher Kindstod, Suizidgedanken, zerbrochene Beziehungen, Angst um Angehörige oder finanzielle Not. Und trotzdem gibt es eine Frage, die sich wie ein roter Faden durch viele dieser E-Mails zieht: Warum …
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„Ich habe deinen Namen in meine Hand geschrieben.“
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Siehe, ich habe deinen Namen in meine Hand geschrieben, ich habe dich immer vor Augen.Jesaja 49,16 Ich sitze in der Straßenbahn und beobachte durchs Fenster das rege Treiben, das sich besonders samstags in der Düsseldorfer Innenstadt abspielt. Menschen hasten mit Einkaufstaschen durch die Straßen, andere sitzen entspannt vor Cafés, manche schauen gedankenverloren aus den Fenstern der Bahn – jeder scheint …
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Die nächsten Interviews
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Franz Dschulnigg, Betreiber des YouTube-Kanals „Empirische Jenseitsforschung“
Miriam Hackländer, evangelische Theologin und Speakerin
Pia Laurich, Referentin für Spiritualität und Exerzitien im Bistum Essen und mitverantwortlich für „Heaven on Line“
Bruder Äneas Opitek OFM vom Hilfswerk „Franziskaner Helfen“
Dr. Jutta Mader-Schömer, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau
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Campino von den Toten Hosen
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„Leb doch einfach so, dass, wenn es einen Himmel gibt, du die Chance hast, reinzukommen.“
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Jesus Christus spricht: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt. 28,20)
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