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Liebe Leserinnen und Leser,
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Pfarrer i.R. Dr. Uwe Vetter zeichnet in dem Beitrag "Oster heißt sagen, woran du glaubst!" ein treffendes Bild unserer Zeit: Wie die Jünger nach Karfreitag schweigen heute viele Christen über ihren Glauben – nicht weil er fehlt, sondern weil er sich versteckt. Doch Ostern war von Anfang an ein Ereignis, das zum Reden zwingt: Zwei Frauen namens Maria brachen als erste das Schweigen, überwältigt von dem, was sie am leeren Grab erlebt hatten. Was uns heute wieder zum Sprechen bringt, ist dasselbe wie damals: Keine Strategie, sondern eine Gottesbegegnung, die sich einfach nicht für sich behalten lässt.
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Im Beitrag "Der Herr ist auferstanden!" nimmt Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann die Frauen am leeren Grab als Ausgangspunkt seiner Osterbetrachtung – und rehabilitiert dabei ihre Verwirrung und ihren Schrecken als völlig menschliche Reaktion auf das Unfassbare. Die Osterbotschaft, so Jürgen Hoffmann, sprengt jede Alltagserfahrung: Dass jemand von den Toten zurückkehrt, ist in unserem Denken schlicht nicht vorgesehen. Wer also Zweifel an der Auferstehung kennt, steht damit in bester Gesellschaft – nämlich genau dort, wo alles begann. Und dennoch wurde genau dieser verstörende Morgen zum Fundament des christlichen Glaubens.
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Darüber hinaus teile ich wie gewohnt einige Gedanken – vielleicht finden Sie darin etwas, das Sie stärkt oder das Sie weitergeben möchten.
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Ein schönes Osterfest wünscht Ihnen Achim Beiermann
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Ostern heißt sagen, woran du glaubst!
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von Pfarrer i.R. Dr. Uwe Vetter
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Kurz vor dem Morgengrauen, sagt man, sei die Finsternis am tiefsten. Am schwarzen Freitag die Kreuzigung, am Samstag Totenstille. Das erste Christentum war gestorben, am Kreuz. Die Jesusgemeinschaft hatte sich aufgelöst. Verkrochen. Es gab ja auch nichts mehr zu sagen. Man muss wissen, wann man verloren hat. Der Christusglaube war zum Schweigen gebracht. Das Schweigen, das wir kennen Karfreitagsschweigen. Niemand …
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Petrus – Nach dem Fall kommt die Gnade
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Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Matthäus 26,75 Wenige Stunden zuvor hatte Petrus noch voller Überzeugung gesagt: „Und wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen!" (Matthäus 26,35). Doch nun, im Hof des Hohepriesters, zerbricht dieser …
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„Der Herr ist auferstanden!“
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von Pfarrer i.R. Jürgen Hoffmann
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Die Ostererzählung beginnt mit den Frauen, die sich früh am Morgen auf den Weg zum Grab Jesu machen. Sie möchten den Leichnam Jesu einbalsamieren. Dafür haben sie kostbare Öle und Salben und Leintücher mitgebracht. Die Sorge treibt sie um, wie sie denn überhaupt zu Jesus gelangen würden, denn ein schwerer Stein verschließt den Eingang zum Grab. Die Evangelien erzählen das, …
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Die nächsten Interviews
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Hanno Sprissler, Diakon und Initiator von „Kirche für Leib und Seele“, St. Karl in Köln-Sülz
Lena Lankes, im Vorbereitungsteam für den 40. Evangelischen Kirchentag 2027 in Düsseldorf
Wega Wetzel M.A., Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Franz Dschulnigg, Betreiber des YouTube-Kanals „Empirische Jenseitsforschung“
Miriam Hackländer, evangelische Theologin und Speakerin
Pia Laurich, Referentin für Spiritualität und Exerzitien im Bistum Essen und mitverantwortlich für „Heaven on Line“
Anne Aßmann, Lebens- und Trauerclownin
Wolfgang Abendroth, Kantor und Organist der Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf
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Glaube an die Auferstehung nimmt zu.
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Jesus Christus spricht: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt. 28,20)
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