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Liebe Leserinnen und Leser,
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Franziska Harter, Chefredakteurin der „Tagespost“, spricht im heutigen Interview über die Herausforderung, katholischen Glauben in einer säkularen Gesellschaft sichtbar zu machen.
Sie erläutert, warum christliche Medien mehr sein müssen als bloße Information und weshalb authentisches Zeugnis gerade für junge Menschen anziehend ist. Besonders eindrücklich warnt sie davor, den Kern christlicher Feste aus dem Blick zu verlieren: Wenn Ostern zu einem bloßen Frühlingsfest wird, geht nichts weniger verloren als die Hoffnung auf Erlösung.
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Darüber hinaus teile ich wie gewohnt einige Gedanken – vielleicht finden Sie darin etwas, das Sie stärkt oder das Sie weitergeben möchten.
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Eine gesegnete Karwoche wünscht euch und Ihnen
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Ostern bleibt leer, wenn Christus verschwindet
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Franziska Harter ist Chefredakteurin der „Tagespost“, einer überregionalen, katholischen Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur, die wöchentlich im Johann Wilhelm Naumann Verlag erscheint. Ich freue mich, dass Frau Harter sich die Zeit genommen hat, meine Fragen zu beantworten. Frau Harter, was bedeutet es für Sie persönlich, eine katholische Zeitung in einer zunehmend säkularen Gesellschaft zu verantworten? Franziska Harter: Die Redaktion der „Tagespost“ zu leiten, …
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Der Palmsonntag steht für Hoffnung und Zweifel
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Ein Mann reitet auf einem Esel in die Stadt. Menschen jubeln, breiten Zweige und Kleider auf der Straße aus. Es wirkt wie ein Triumph. Ein König zieht ein – aber nicht mit Pomp und Macht, sondern still, bescheiden, verletzlich. So beginnt die Karwoche. So beginnt Palmsonntag. Damals haben viele gehofft: Jetzt verändert sich endlich etwas. Jetzt kommt Gerechtigkeit. Jetzt bricht …
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Er trägt, was uns zu schwer ist
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Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53,4-5 Diese Worte …
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Ein Augenblick Menschlichkeit
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Es sind oft keine großen Gesten, die unser Leben verändern. Viel häufiger sind es kleine, fast beiläufige Begegnungen im Alltag, die uns zeigen, wie wohltuend menschliche Freundlichkeit sein kann. Zwei kurze Beobachtungen aus einem ganz gewöhnlichen Tag sind mir in Erinnerung geblieben. Drei Schritte zur Menschlichkeit Es ist ein verregneter Tag. Menschen hasten über die Straße, viele mit gesenktem Blick, …
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Die nächsten Interviews
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Hanno Sprissler, Diakon und Initiator von „Kirche für Leib und Seele“, St. Karl in Köln-Sülz
Lena Lankes, im Vorbereitungsteam für den 40. Evangelischen Kirchentag 2027 in Düsseldorf
Wega Wetzel M.A., Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Franz Dschulnigg, Betreiber des YouTube-Kanals „Empirische Jenseitsforschung“
Miriam Hackländer, evangelische Theologin und Speakerin
Pia Laurich, Referentin für Spiritualität und Exerzitien im Bistum Essen und mitverantwortlich für „Heaven on Line“
Anne Aßmann, Lebens- und Trauerclownin
Wolfgang Abendroth, Kantor und Organist der Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf
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Emma Weiß
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"Als Christ geht man nicht in Rente."
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Jesus Christus spricht: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt. 28,20)
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