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Liebe Leserinnen und Leser,
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Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten häufig von erstaunlich ähnlichen Erlebnissen: von Liebe, Licht, Verbundenheit und einer Wirklichkeit jenseits unseres irdischen Lebens.
Doch warum spielen solche Berichte in der Verkündigung der Kirchen bislang kaum eine Rolle? Darüber habe ich mit Franz Dschulnigg gesprochen, der sich seit vielen Jahren mit Nahtoderfahrungen und Jenseitsforschung beschäftigt.
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Darüber hinaus teile ich wie gewohnt einige Gedanken – vielleicht finden Sie darin etwas, das Sie stärkt oder das Sie weitergeben möchten.
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Einen schönen Sonntag wünscht euch und Ihnen
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Tagesgebet
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Guter Gott, dieser Sonntag schenkt mir eine Pause vom Alltag. Danke für die Möglichkeit, durchzuatmen und meine Gedanken zu ordnen. Du kennst alles, was mich bewegt – die Freude ebenso wie die Sorgen. Hilf mir, heute nicht nur auf das zu schauen, was erledigt werden muss, sondern auch auf das Gute, das mich umgibt. Schenke mir innere Ruhe und ein offenes Herz für deine Gegenwart. Amen.
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Warum tun sich die Kirchen mit Nahtoderfahrungen so schwer?
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Franz Dschulnigg ist verantwortlich für den YouTube-Kanal „Empirische Jenseitsforschung“, auf dem Menschen von ihren Nahtoderfahrungen und besonderen Wahrnehmungen berichten. Zu sehen sind fast 300 Videos, die in den letzten 15 Jahren von ihm gedreht und hochgeladen wurden. Franz Dschulniggs Ziel ist es, das Thema Tod zu enttabuisieren und in die Gegenwart zu holen. Ich freue mich, dass Herr Dschulnigg sich …
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Warum erst beten, wenn nichts anderes mehr hilft?
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Beten kennt die verschiedensten Ausdrucksformen. Es reicht vom Stoßseufzer bis zur innigen Anbetung, von einer schlichten Bitte um Hilfe in einer Notlage bis zu den täglich wiederkehrenden Gebetszeiten in Klöstern. Es zeigt sich in einem erleichterten „Gott sei Dank!“ genauso wie in einer Haltung, die das ganze Leben durchzieht. Wer die Gebetsanliegen liest, die mich erreichen, erkennt schnell ein Muster. …
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Ein kleiner Zettel für ein ganzes Leben
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Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.(Mt. 28,20) Es ist bei der Vorbereitung auf eine Firmung passiert. Die Firmung gehört zu den sieben Sakramenten der katholischen Kirche. Sie soll junge Menschen darin bestärken, ihren Glauben bewusst zu leben und Verantwortung für ihn zu übernehmen. Vor mehr als dreißig Jahren bereitete meine Frau Imma eine …
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Die nächsten Interviews
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Miriam Hackländer, evangelische Theologin und Speakerin
Pia Laurich, Referentin für Spiritualität und Exerzitien im Bistum Essen und mitverantwortlich für „Heaven on Line“
Bruder Äneas Opitek OFM vom Hilfswerk „Franziskaner Helfen“
Dr. Jutta Mader-Schömer, Vorsitzende des Netzwerks Diakonat der Frau
Markus Berghahn, Gründer der Wissensstiftung BGHDUS
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Jesus Christus spricht: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt. 28,20)
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